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ENERGO OPTIMUM – ein gemeinsames Mittel zur grezüberschreitenden energieffizienten Region

Es wurde durch Modell-Analyse festgestellt, daß die Energieeffizienz-Situation in der grenzüberschreitenden Region über gewaltige Potenziale verfügt. Die in der Region verfügbare Indikatoren und die derartige Bewertung der Situation zeigen eindeutig auf großes Potenzial hin. Die in den nationalen und europäischen strategischen Dokumenten festgesetzten Ziele sind realistisch erreichbar und können durch angemessene Schritte verwirklicht werden. Da es sich um eine Region handelt wo der Energieverbrauch in jeder Branche zu hoch ist, muß dieses Problem systematisch angegangen werden. Die Potenziale liegen in der Umlenkung der ersparten Kapazitäten in andere, nützlichere Sektoren, vor allem in den Umweltschutz und die Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

Das Projekt hat drei Zielgruppen:
  • die Haushalte,
  • die öffentliche Verwaltung – öffentliche Verwaltungsgebäude,
  • die Wirtschaft
Wir müssen unbedingt über vier Zilegruppen sprechen, denn die Auswirkungen in diesen drei großen Gruppen erstrecken sich über verschiedene Zielgruppen die in gleicher Weise vom Projekt betroffen sind. Was die Haushalte anbelangt, das Projekt betrifft die Einwohner in allen vier Regionen, die den größten Teil ihres Einkommens für Energieträger ausgeben. In der öffentlichen Verwaltung gehören die Leiter von Verwaltungseinheiten bzw. Bürgermeister, Vertreter von öffentlichen Einrichtungen zur Zielgruppe. In der freien Wirtschaft werden Unternehmen und Institutionen zufallsartig ausgewählt, zuerst für die Analyse, deren Ergebnisse dann als Grundsätze und Richtlinien auf die Energieeffizienz der Wirtschaft auswirken.

Das Projekt folgt die Richtlinien der folgenden europäischen strategischen Dokumente und verwirklicht deren Zielsetzungen:
  • EU Richtlinie über Endenergieeffizienz und Endenergiedienstleistungen;
  • Aktionsplan für Energieeffizienz;
  • Grünbuch: Eine europäische Strategie für nachhaltige, wettbewerbsfähige und sichere Energie;
  • Grünbuch: Weniger kann mehr sein;
  • Lissabon-Strategie
  • Götegorg-Strategie

Vereinbarter Inhalt: auf direkte Ebene die Reduzierung der CO2 Emissionen um mindestens 20% bis 2020 sowie auch 20% Energieeinsparungen bis 2010 und indirekt den Verbrauch von Erneuerbaren Energien um 20% zu erhöhen bis 2020.

Das zentrale Thema und eine der vier Säulen der Lissabon-Strategie ist die nachhaltige Entwicklung, vor allem im Licht der folgen des Klimawandels auf die Energie Situation, die technologische und Industrielle Entwicklung, die für Wachstum sorgen und die Beschaffung von neuen Arbeitsplätzen ermöglichen. Die Hauptzielsetzung der Umweltorientierten Göteborg-Strategie ist die Reduzierung der CO2 Emissionen.

Auf nationaler Ebene das Projekt wurde abgestimmt mit den folgenden Programmen:
Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan 2008-2016 (9% Reduktion des Endenergiebedarfs bis 2016)
NEP Nationales Energieprogramm (effiziente Energienutzung in allen Wirtschaftsbereichen: Wachstum von 10%, 15% Steigerung im öffentlichen Sektor)
Operationelles Programm für die Reduzierung der Treibhausgase bis 2012;

Auf regionaler Ebene wurde das Projekt mit der Energievision Mur für den Zeitraum 2007-2013 – energieeffiziente Nutzung von Energie in allen Bereichen – und mit dem Regionalen Förderungsplan der Region Mur 2007-2013 vereinbart.

Mehrwert der EFRE-Kofinanzierung:
  • Die Steigerung der lokalen Energieunabhängigkeit in der grenzüberschreitenden Region;
  • Anhebung des Lebensstandards der Einwohner der Region;
  • Verbesserung der Luftqualität in der grenzüberschreitenden Region;
  • Die zunehmende Bedeutung des lebenslangen Lernens durch Schulung;
  • Die Freigabe vom Kapital für Investitionen im öffentlichen Sektor und in der Wirtschaft.

Geeignete Projektpartner mit genügend Erfahrung als Projektpartner im Finanzbereich und in der technischen Ausbildung des Projektpersonals. Die Koordinierung unter den beteiligten Organisationen wird vom Senior-Partner übernommen, seine Fähigkeit in der Führungsrolle wurde in früheren Kooperationen schon bewiesen. Die Partner decken die auf der Grundlage von Kompetenz, Bereitschaft und geographischer Lage zugeordnete Inhalten ab in der ganzen anspruchsberechtigten Region.

 

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